Elektrogroßhandel
Viele kleine Abrufe, ein großes Projekt dazwischen.
Der Elektrogroßhandel lebt von hoher Bestellfrequenz mit kleinen Beträgen. Dann kommt eine Photovoltaikanlage, und der Materialbedarf einer Woche entspricht dem eines halben Jahres. Ein Limit, das für den Alltag passt, passt genau dann nicht.

Womit wir im Elektrogroßhandel rechnen.
Mittlerer Bestellwert
900 €
Materialbedarf einer PV-Anlage
25.000 bis 40.000 €
Bestellungen je Kunde und Monat
12 bis 20
Beispielrechnung mit veränderbaren Eingaben. Kein Angebot und keine Prognose.
Drei Situationen aus dem Elektrogeschäft.
Das PV-Projekt sprengt das Alltagslimit
Module, Speicher und Wechselrichter auf einmal. Das Limit ist auf Kabel und Verteiler ausgelegt.
Der Netzanschluss verzögert die Zahlung
Die Anlage steht, abgerechnet wird nach Inbetriebnahme. Bis dahin liegt das Material beim Betrieb im Geld.
Preissprünge im Einkauf
Wenn Kupfer oder Module teurer werden, steigt der Materialbedarf. Das Kontolimit steigt nicht mit.
Ablauf
Vier Schritte, bis der Rahmen steht.
Kundenstamm im Block vorbewertet
Ein Lauf über Ihren Bestandskundenstamm, gegen die öffentlichen Register und Ihre eigene Zahlungshistorie.
Das Kreditinstitut prüft und legt fest
Geprüft, entschieden und mit einem Rahmen versehen wird jeder Betrieb vom Kreditinstitut, nicht von uns.
Sie schreiben Ihre Bestandskunden an
Kein Kaltkontakt. Angesprochen werden ausschließlich Ihre eigenen Kunden, mit Ihnen als Absender.
Abruf an Theke und im Webshop
Vorgesehen ist, dass am Bestellpunkt keine erneute vollständige Prüfung stattfindet, solange Rahmen und Kreditangebot gültig sind.
Fragen aus dem Elektrogroßhandel.
Bankwards ist kein Kreditinstitut und trifft keine Kreditentscheidung. Kreditgeber ist ein Kreditinstitut mit EWR-Zulassung, das prüft, entscheidet und den Rahmen festlegt.
Rechnen wir es an Ihrem Kundenstamm durch.
Wir schauen uns an, wie viele Ihrer Betriebe am Projektgeschäft scheitern und was ein Vorab-Limit davon auffangen würde.
